Herzlich Willkommen bei der Bürgerinitiative "RheinspangeW3W4"

Die Bürgerinitiative "RheinspangeW3W4“  lehnt Rheinquerungen im Bereich von Widdig und Urfeld nach Niederkassel, und somit die Planungsvarianten W3 und W4 als mögliche Querungen der Rheinspange 553 ab.

W3 und W4 widersprechen grundlegend dem originären Ziel der Rheinspange 553 als Maßnahme zur Verkehrsentlastung.

Weiterhin sind W3 und W4 unzureichend analysiert und entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen einer modernen und umweltbewussten Verkehrsplanung.
Die Bürgerinitiative "Rheinspange W3 W4" sieht in W2, W3 und W4 eine massive Gefahr der Überlastung des lokalen Verkehrsnetzes und kritische Beeinträchtigungen des anthropogenen und natürlichen Lebensraums in Bornheim.

Die Position der Bürgerinitiative:    (Das Positionspapier zum Herunterladen)

 • Als bevorzugte Variante unterstützt die Bürgerinitiative die Variante W1 (Streckenführung bei Godorf). Hauptgründe sind erstens eine möglichst geringe Belastung für betroffene Bürger, zweitens die eigentliche Zielerreichung zur Verbesserung des überregionalen Verkehrs und drittens der Verkehrsentlastung des Kölner Südens

• Bei der Streckenführung W1 bei Godorf unterstützt die Bürgerinitiative eine Rheinquerung als Kombination aus Brücke und Tunnel für den rechtsrheinischen Teil, um die betroffenen Anwohner, als auch die Umwelt möglichst weitgehend zu entlasten.

• Die Bürgerinitiative unterstützt als Alternative eine „Null-Lösung“.          Zur Verbesserung der Mobilität und Verkehrsentlastung tritt die Bürgerinitiative auch für die „Null-Lösung“ ein. Dies bei gleichzeitiger Optimierung der bestehenden Autobahnen (A4, A59, A555 und A559) gemäß dem Bundesverkehrswegeplan. Signifikante Verbesserungen im lokalen Verkehr können durch den ÖPNV-Ausbau (Schienen- und Radinfrastruktur) erfolgen.                                                                          Fazit zur „Null-Lösung“: Die Bürgerinitiative kann den Argumenten für eine Null-Lösung folgen, sowohl aufgrund der unvollständigen Verkehrsuntersuchung als auch mit Blick auf die massiven Beeinträchtigungen für Mensch und Natur.